Die Neue und auch Ältere... :)

pquattro

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ältere Bilder und noch paar neuere Bilder gefunden.... 😉 ☺ mit dem Canon 5DMII und Sigma SD Quattro fotografiert..😊

Grüße,
Peter
 

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04.08.2020
#1

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Guest

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ekin06

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Das zweite ist ein total schönes Bild und ich behaupte mal das bisher Beste von dir der hier im Forum gezeigten. Rahm dir das Bild GROSS ein :). Auch die Nr. 7 ist sehr stark. 👍 👍

Die anderen hattest du glaube ich teilweise schon mal gezeigt, wenn auch hier etwas optimiert. Ich finde Äste und Bäume im Sichtfeld immer suboptimal. Ich weiß man muss die Situation meisten so nehmen, aber oft reicht schon ein kleiner Standpunktwechsel damit sie nicht mehr stören.
 
pquattro

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Hallo Johannes, DANKE !!!! ☺

Wenn Äste, Bäume, oder so was im Bild im Vordergrund zu sehen sind, sind von mir als Teil der Komposition in ein Bild genommen, als Vordergrund, der die Tiefe und Plastizität des Bildes unterstützt und die Wirkung ca. in Richtung dreidimensional verstärkt oder verstärken soll. 😉

Grüß,
Peter
 
othello8

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Hallo Peter,
welch super Foto´s 👍👍👍
Alle sind sie gut. Aber ich glaube, und da sind sich wohl alle Kritiker einig, Bild 2 ist der absolute Hammer 😍😍😍.Die Mühen bei der Bearbeitung haben sich hier absolut gelohnt. Keine Ahnung wie Du es gemacht hast, aber das Ergebnis ist in allen Belangen perfekt!
Aber auch Bild 4 und Bild 7 gefallen mir äußerst gut. 😍😍

Viele Grüße

Dieter
 
pquattro

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Hallo Dieter, DANKE !!!! :)

es ist ganz einfach; diese Bilder 2, 4, und 7 sind mit dem Canon 5DMII fotografiert. Also mit Kamera die Bayer-Bildsensor besitzt. Bilder- RAW, die mit Bayer-Bildsensor fotografiert sind komische weise, mindestens für mich, viel mehr elastischer in der Verarbeitung im P.C. als Bilder RAW aus Sigma. Bilder aus Sigma SD 9, SD10 waren genauso gut, sogar die SD14 noch besser, aber leider ab Sigma SD1 Merrill und Quattro sind nicht mehr so gut als die Bayer; wahrscheinlich wegen dem, das diese Kameras schon in dem Japan Werk auf die Schärfe getrimmt sind und viel mehr härter sind dann und nicht zu viel flexiebel in dem Ergebnis. Darum habe auch meine Sigmas mit schwerem Herz zwar verkauft und damit endlich Ende, Schluß gemacht! Und die Sony A7II FF für erstes gekauft, weil ich immer meine Fotos nach meinen Vorstellungen, wenn ein Motiv in mich sie geweckte, gerne im PC. zum Ende verarbeitet.

Ich habe es sehr spät erkannt und nur zufällig, die ganze Jahre habe nur mit den Sigmas verbraucht und den riesigen Fortschritt bei Bayer nicht viel Aufmerksamkeit gegeben. ☹

Ich habe die Sony A 6000 mit Samyang 12 für Thailand Urlaub gekauft nur wegen dem, das die Kamera sehr klein ist, also sehr flexiebel und leicht. Auf alle Fälle habe im Gepäck auch die Quattro mit Stativ, aber diese Kamera inkl. Stativ ist in dem Gepäck die ganze Zeit geblieben...

Die Unterschiede ( Bilder 1, 3, 5, 6 und 8 sind mit SD Quattro fotografiert ), sind sehr deutlich und klar auf meinen Bildern da zu sehen. Gott weißt, das ich mir maximale Mühe und Zeit diese Bilder zu einem super Bild zu bringen gemacht, aber (subjektiv) mehr geht leider nicht wenn ich die Farbigkeit in der Skala 0 - 256 nicht überschritten möchte.

Grüße,
Peter
 
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pquattro

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Lucky Jan, Kit und weitere, DANKE !!!! ☺

Grüße,
Peter
 
othello8

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Hallo Peter,

Ich habe es sehr spät erkannt und nur zufällig, die ganze Jahre habe nur mit den Sigmas verbraucht und den riesigen Fortschritt bei Bayer nicht viel Aufmerksamkeit gegeben. ☹
Ich denke, man kann die Kamera´s (und Systeme) nur miteinander vergleichen, wenn man das gleiche Motiv mit dem gleichen Objektiv und vergleichbarer Verarbeitung miteinander vergleicht. Unterschiedliche Motive, bei unterschiedlichem Licht und anderer Verarbeitung lassen sich nicht so ohne weiteres miteinander vergleichen. Und dann kommt zusätzlich noch der Aspekt des persönlichen Geschmacks dazu. Dies sollte man nie vergessen.
Ich habe in meinem letzten Urlaub die Bilder (zum Teil die selben Motive) der SD-Quattro H mit denen der Sony A7 II verglichen. Und in keinem Fall hat mir das Ergebnis der Sony besser gefallen. In den meisten Fällen war die Sigma mein klarer Favorit. Hinzu kommt das "Spielzeugformat" der Sony, welches mir, trotz Batteriegriff, nie behagte.
Daher werde ich die A-7 II jetzt auch wieder verkaufen und auf die SLT-A 99 "zurückrudern". In der Summer der Eigenschaften, hat sie mir einfach deutlich besser gefallen.
Aber, wie schon gesagt, das ist dann letztlich auch immer ein Frage des persönlichen Geschmacks..... 🙂

Viele Grüße

Dieter
 
pquattro

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Hallo Dieter,

was du da schreibst ist nicht möglich. theoretisch ja, aber praktisch nicht. Die Sigmas sind nur in Sigma PP aus RAW möglich entwickeln, die Sony RAW und andere Bayer-Sensor RAW Bilder sind in mehreren Programmen, je nach persönlichen Geschmäcker möglich. Freilich man kann, wenn er will, aus RAW die Bilder in JPG entwickeln und dann weiter in einem anderen Programm, das auch für z.B. Sony, Canon etc. zu benutzen ist, als JPG verarbeiten, aber das Wichtigste ist für die Sigma nur in SPP möglich. Also man kann die Ergebnisse nicht miteinander vergleichen weil die RAW Bilder sind in verschiedenen Programmen möglich zu entwickeln.
Und freilich, es liegt auch auf dem Fach Niveau des Fotografen! Du, z.B. fotografierst sehr gerne mit P Programm in der Kamera, ich fotografiere hauptsächlich mit A -Blendepriorität oder mit M - manuell alles manuell zu einstellen auch nach der Situation, etc. Manche Kollegen fotografieren ausschließlich auf JPG aus Kamera und weiteres nur sehr begrenzt und selten, ob überhaupt machen... gell....

Meine Begründung liegt auf der langen Praxis mit beiden Systemen und auf dem, das ich die Bilder hauptsächlich für professionelle Zwecke bräuchte; also wie möglich perfekt wie möglich.
Und auch die Tatsache, das die Sigmas haben nie so viele Bewunderer, wenn dann nur für kurze Zeit und die Kamera wider verkauft wurde. Und weiter, das die Fotografen die damals gerne mit Sigma fotografierten fotografieren heute mit Bayer Kameras, auch aus weiteren verschiedenen Gründen: Was wir damals geglaubt haben, das die Sigmas andere bessere Farben machen ist Quatsch, weil sie mit dem gleichen sRGB System Fotos machen und mit GBR Farben und die Farbskala ist die gleichend gleich breit für beide Systeme - 0 - 256 Töne. Also wenn die Sigmas nicht "richtig" die Farben darstellten war es für manche Hobby Fotografen schön, für andere nicht. Verschiedene Schleier wie bei SD1 links Türkis und rechts Magenta... Wenn es Jemand richtig einstellen kann, war es schon für die Sigma -Kollegen ein großer Fotograf.... :) Und das Rauschen....bei den Quattros wieder Rauschen wie schwarze winzige Punkte.... holt immer was... bis heute... :)

Und jetzt, wenn die neue Sigma FF am Markt sich überhaupt zeigt mit dem neuen Bayonett wird sie wieder geflickt wie es möglich wird und bei Verkauften nach Besitzern werden wieder Verbesserungen gemacht... Aber das Gehäuse wird wieder die beste Qualität haben... :) :) ,ohne Ende... Nein, nicht mehr für mich, keine Lust mehr....

Grüße,
Peter
 
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kris-kelvin

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Es gibt ein Plugin für Adobe Photoshop von Sigma.
Auch RawTherapee öffnet die Sigma-RAWs, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
Also einem Wettbewerb sollte nichts im Wege stehen.
🏆
 
othello8

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Es ist wenig sinnvoll eine erneute Grundsatzdiskussion Foveon-Bayer zu beginnen. Man muß sich nur die Fakten ansehen und kann sich dann entscheiden was einem persönlich wichtig ist.
Ich bin nun mal in der glücklichen Lage zu jedem der Sensortypen hochwertige Kamera´s zu haben. Und daher kann ich täglich vergleichen!
Um es ganz heftig zu vereinfachen könnte ich sagen, daß bei wenig Licht meine Sony´s einen deutlichen Vorsprung haben. Dazu kommt die Geschwindigkeit des Systems und die Präzision des Autofokus. Dazu ist die JPG Qualität der Sony´s denen der Sigma deutlich überlegen. Und im ganzen Feld der Bildbearbeitung sind die Bayerbilder der Sony deutlich einfacher zu bearbeiten als die Foveon-Raw´s. Unabhängig von der Software. Dazu liefern meine Sony´s die deutlich rauschärmeren Bilder.

Für Foveon (...und hier nehme ich jetzt mal meine aktuelle Quattro-H...) spricht die Schärfe und Detailauflösung. Bei vergleichbaren Objektiven kommt da meine A-7 II absolut nicht mehr mit. Hier bewegt sich die H in etwas auf dem Niveau der A7 R III. (natürlich nur bis ISO 200 bei ISO 400 kippt es dann schon zur Sony)
Ein weiteres eindeutiges Plus hat die Quattro bei der Farbwiedergabe und Farbdifferenzierung. Ich habe Dir ja mal den Versuchsaufbau geschildert: Fotografiere einfarbige Stoffflächen (am besten in den Grundfarben) mit extrem feiner Gewebestruktur. Die Quattro bildet noch die allerfeinsten Farbnuancen ab, während der Bayersensor nur eine reine einfarbige Fläche abbildet, ohne die feinsten Strukturen.
Aber zugegeben, um diese Vorteile in der Farbwiedergabe und Farbdifferenzierung der Sigma wirklich nutzen zu können, muß man die Rawbearbeitung sehr sorgfältig und feinfühlig durchführen. Sonst läuft einem das ganze aus dem Ruder.....😱
Wie überhaupt man sagen muß, daß alle Sigma´s insgesamt deutlich mehr von ihrem Fotografen verlangen. Sie sind halt absolut keine einsteigertauglichen Kamera´s.

Aber nochmals: Um das alles zu beurteilen, muß man beide Kamera´s zur gleichen Zeit gegeneinander antreten lassen. Wegen der zum Teil unterschiedlichen Bearbeitungssoftware entwickelt man die Raw´s beider Systeme bestmöglich. Und diese konkreten Ergebnisse vergleicht man dann miteinander, wie gesagt, bei identischen Motiven, Objektiven und Lichtbedingungen. Ansonsten kann man keinen seriösen Vergleich durchführen!!!

Aber eines, lieber Peter, mußt Du mir noch erklären. Wieso ist "professionelle" Fotoarbeit durch die Verwendung von Zeitautomatik oder manueller Einstellung charakterisiert??? Die Verwendung der Programmautomatik mit der anschließenden Shiftregulierung führt zum exakt selben Resultat. Hier führen wirklich alle Wege nach Rom...
Im übrigen verwende ich viel lieber die Blendenautomatik. Da ich in erster Linie Landschaften und Architektur fotografiere ist das spielen mit der Tiefenschärfe ein wichtiges Gestaltungsmittel. Da die SD-Q H in der Programmautomatik sehr kurzzeitpriorisierend abstimmt, ist häufiges und lästiges "shiften" notwendig. Da ist die Blendenautomatik deutlich bequemer im Handling.

Viele Grüße

Dieter
 
pquattro

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Hallo Dieter,

mir ist es offen gesagt völlig wurscht ob Sigma mit Foveon oder Sony mit Bayer-Sensor besser als die Sigma oder Sony ist; ich habe meine Meinung gesagt und fertig. :)
Professionelle Fotoarbeit mit manueller Einstellung in der Kamera ist viel besser, vor allem viel schneller die verschiedene Einstellungen sehr schnell ändern: Eben nach der Situation des Augenblicks z.B. Straße, Sport, Hochzeit und ä. Bei A-Blendepriorität ist es nicht so schnell als M, was völlig egal ist, weil die Einstellung auf z.B F8 bleibt in der Kamera den ganze Pirsch; nur bei zufälligem Makro ist geändert, aber für zB. Landschaften, und ä. OK.

Bei dir ist nur ein Problem; das du auf die Kameras was du besitzt, befestigst die billigste Objektive, die jetzt schon alt sind und in der Kamera die Einstellungen änderst in Plus, wie die Schärfe etc., und damit die Abbildung verbesserst; aber es wirkt nur bei den Bildern die du auf kleine Maße kleiner machst. Was aber die Tech. Qualität des Bildes auch nicht besonders verbessert. Überwiegend ist die Schärfung zu stark und damit auch zu sehen ist. Egal was du zum fotografieren gerade benutzt ist. :(

Ich entschuldige mich bei dir für meine Worte, aber besser die Wahrheit als dir mit dem Honig um den Mund zu schmieren. :)

Und; die Sony AMII ist mit dem neuen Tamron sehr scharf, inkl. Tamron 24/2,8 das auch die neueste Konstruktion und neueste Glassorten besitzt. Bin, wie gesagt schon mit der Kamera sehr zufrieden. :) Inkl. Schärfe. :)

Grüße,
Peter
 
othello8

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Hallo Peter,

offene Worte sind schon ok, damit habe ich kein Problem.
Aber manchmal frage ich mich, wie Du zu deinen Aussagen kommst. Du sprichst immer von professioneller Fotoarbeit. Und dann sagst Du, daß in dieser professionellen Fotoarbeit manuelle Belichtungssteuerung besser und schneller ist. Eine solche Aussage ist in ihrer Verallgemeinerung völliger Quatsch! Die Arbeitsfelder professioneller Fotografen sind so vielfältig, daß man hier nie allgemeingültige Aussagen machen kann! Ob der Fotograf für eine Presseagentur arbeitet, ob er von Sportevents berichtet, im Studio Portraits anfertigt, Bildbände erstellt oder Tatortfotograf für die Kripo ist. Ich kann Dir hunderte Aufgabenfelder professioneller Fotografen aufzählen. Und jedes einzelne Anwendungsfeld hat seine spezifischen Anforderungen ans Equipment.
Und warum sollte eine manuelle Belichtungseinstellung in der Actionfotografie Sinn machen??? Hier wird schneller Autofokus und eine angemessene Belichtungsautomatik verwendet.
Für den Fotografen, der Hochzeitfoto´s auf der grünen Wiese mit dem Brautpaar macht, stellt sich das ganz anders dar.
Also hüte dich bitte vor solchen Verallgemeinerungen! Die sind nicht zielführend.
Bei meinem letzten Musikkonzert in der Vorcoronazeit stand neben mir an der Bühne ein Fotograf, der für eine überregionale Zeitung Foto´s machte. Und der hatte an seiner Nikon D-5 ein Tamron 16-300mm !!! In der Pause habe ich ihn angesprochen, wie die Komponenten Kamera und Objektiv dann vor dem professionellen Hintergrund zusammen passen. Und er sagte mir, daß er gerne diese weiten Zooms für solche Veranstaltungen verwenden würde, weil er so in seinen Foto´s unerreichte Flexibilität in der Bildgestaltung hat.
Für Dich wäre das Tamron jetzt vermutlich eine Billiglinse. Aber, wie Du siehst wird sie auch von Profi´s eingesetzt. Alles eine Frage des Anwendungszwecks.
Und übrigens, dieser Fotograf hat seine Bilder auch mit der Programmautomatik gemacht.... 😳

Viele Grüße

Dieter
 
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Hallo Dieter,

ich habe nicht geschrieben das die Profis machen das und das; sondern ich habe geschrieben wie ich es z.B. mache. Aber es sind viele Profis, die es genauso machen! Dieser Fotograf mit dem Tamron 18-300 hat das neueste Objektiv benutzt, letzter Generation, das sehr gut ist. Warum soll es nicht benutzen? Wenn Bayer Sensor in der Kamera hat und auf höhere ISO fotografieren kann? Wenn für die Arbeit was er macht passt?

Ich habe hier geschrieben was du auch hier in dem Forum geschrieben hast, das du montierst auf die Kamera alte Objektive, die für Kameras vor Jahren als billige Objektive mit durschnitlicher optischer Qualität für Kameras in der Klasse für Amateure hergestellt damals waren! Und diese Objektive du wegen fast gratis jetzt für ein paar Euro kaufst. Du es auch da in Forum selber und ganz freiwillig geschrieben hast; oder nicht? Und solche Gläser jetzt auf die Quattro montierst und fotografierst mit der höchster Qualität Fotos damit.... Ohne die interne Einstellungen auf Null zu haben, was ganz normal mit ART Objektiven ist, muss du die Kamera hochgetrimmt von dir sein kannst du sowie so keine besondere Fotoqualität überhaupt zu kriegen. In den alten Sigmas wie die SD9, SD10, SD14 und SD15 ist es möglich so sie einstellen, weil sie noch ganz einfach sind. Aber bei der Quattro ist es möglich und funktioniert NUR wenn die Kamera eingestellt auf JPG OOC ist und bei RAW geht die "bessere Qualität" nicht. Darum ist auf deinen Fotos deine schärfen in SPP, weil SPP hat keine Möglichkeit die weise Ränder beseitigen, die bei jedem Schärfen entstehen und deinen weiteren Bildprogramm kann diese Kanten auch nicht mehr weg machen.


Es ist wie man einen Porsche mit Räder aus dem Fiat 500 montiert und ist zuerst jetzt hoch zufrieden wie der Porsche auf der Straße sitzt und ultra schnell beschleunigt.... 😇 😂

Aber O.K., für dich und dein Fotografieren ist es so, wie du es machst in Ordnung und auch reicht, Hauptsache ist, das du damit zufrieden bist!!!!!👍

Schöne Fotos,
Grüße,
Peter
 
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Hallo Peter,

ich habe keine Ahnung wie Du auf die Idee kommst, daß ich meine Quattrobilder in SPP nachschärfe?! Der Schärferegler steht in der Regel in Mittelposition und der Detailregler sogar leicht in Richtung "Sanft" verschoben. Die SD-Q H ist so scharf, daß ein weiteres Nachschärfen in vielen Fällen über das Ziel hinausschießt.
In einer anderen Sache irrst Du übrigens gewaltig! Wenn man ein Objektiv preiswert kauft, muß das noch lange nicht billig und somit leistungsschwach sein! Klar, ich habe viele Hobby´s die alle ihr Geld kosten. Daher achte ich stets auf die Preise und schlage zu, wenn ich etwas günstig kaufen kann. Es ist einfach falsch, wenn Du z.B. ein Sigma 10-20 F 3,5 als ein billiges Amateurobjektiv bezeichnest! Oder das 8-16mm. Diese Linsen sind in ihrem Brennweitenbereich so ziemlich einsame Spitze. Jedenfalls an der Quattro. Und für jedes habe ich kaum mehr als 100 € bezahlt. Oder die Objektive für die Sony: Hier habe ich viele tolle Minoltalinsen fast geschenkt bekommen. Wer sagt, daß diese Optiken schlecht sind. Und wie kommst Du auf die Idee zu sagen, daß alle alten Linsen schlecht sind, oder diese despektierlich als Amateurlinsen bezeichnest???
Etwas anderes ist es, wenn ich an der Sony das Tamron 28-200mm (A3) benutze. Klar, keine Spitzenoptik, liefert aber für diesen Brennweitenbereich ganz prima Bildergebnisse.
Ein gutes Bild ist nämlich nicht nur durch bestmögliche Abbildungsleistung gekennzeichnet. Durch die große Flexibilität bei der Motivkomposition gleicht man in aller Regel die minimal schlechteren Abbildungsleistungen mehr als aus. Ich habe daher mein Sigma Art 30mm F1,4 sehr schnell für sehr gutes Geld wieder verkauft. Dies ist zweifelsohne eine Spitzenoptik, aber den dicht über meinem Kopf kreisenden wunderschönen Milan konnte ich lediglich als Suchbild auf dem Foto einfangen. Hätte ich hier das 18-250mm Zoom gehabt, wäre mir ein tolles Bild gelungen. Wohl wissend, daß diese Linse natürlich nicht das gesamte Potenzial des SD-Q-H Sensors ausnützen kann. Als Gegenzug gewinnt man aber deutlich an Bildqualität durch die deutlich bessern Möglichkeiten bei der Bildkomposition.
Du siehst, dieser ganze Themenbereich ist nie monokausal und muß daher zwingend im Kontext der konkreten Nutzung und der Vorlieben des Users betrachtet werden.
Und wenn Du persönlich gerne mit Festbrennweiten auf die Pirsch gehst, kannst Du dir gewiß sein vermutlich die bessere Bildqualität möglich zu machen. Aber genau so gewiß ist es, daß Du damit vieles an Bildwirkung verschenkst, da die Bildkomposition einfach nicht stimmig ist. Oder man schleppt einen riesigen Koffer an Wechselobjektiven mit sich.
Aber das tue ich mir persönlich nicht mehr an.
Also zusammengefaßt: Ein gutes Bild ist gekennzeichnet durch gute Abbildungsleistung und aussagekräftige Motivkomposition. Und hier gilt es immer einen gesunden Mittelweg zwischen beiden Aspekten zu finden!

Viele Grüße

Dieter
 
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Hallo Dieter,

es tut mir leid, aber ich möchte nicht mehr diese Ansichten Austausch noch mehr machen als es bis jetzt ist. Du hast deine Überzeugung und ich freilich auch. Aber das ist für uns kein Problem und die Karawane geht einfach weiter. 😉 🥰

Ich fotografiere jetzt mit der Sony A7II und bin mit der Kamera sehr zufrieden! Od es um die Schärfe geht, ob es um die Farben geht etc. Für mich ist diese Kamera, obwohl schon mehrere Jahre am Markt ist - seit 2014, ist immer technisch für mich sehr gut; darum habe sie auch vor einigen Monaten gekauft. Und hauptsächlich wegen dem guten Sensor, wegen dem Stabilisator, weil ich gern aus der Hand fotografiere und auch wegen die Auflösung, die ist für mich einfach perfekt, etc. 👍😍

Die SD Quattro, die ich als Sigma Marke am Anfang damals zwei Mal reklamiert hatte wegen dem, das die erste Quattro bei Landschaftsfotos den Horizont - entfernte Wälder und ä. stark verwäscht waren und ist zurück von "Reparatur" mit dem gleichen Problem gekommen, wieder an Sigma D. geschickt und nach ca. 6 Wo. habe direkt aus Japan Werk eine ganz neue gekriegt, die war einfach gesagt total perfekt. Die Bilder, die da im Forum sind, sind mit dieser Kamera fotografiert. Die hatte ich mehrere Jahre. Aber und leider, ich war mit der Sigma Quattro doch nicht ganz zufrieden; wegen dem, wenn ich technisch gute Bilder möchte, was fast unmöglich war, musste nur bei gutem Licht und Wetter fotografieren, also nur an sonnigen Tagen und wenn schlechtes Wetter und dunkel wird, war am Besten das Binning einschalten, was wieder ein Nachteil war, weil das Bild um die Hälfte kleiner war, was ich nicht brauchen kann. Holt Immer was. Auch das, das die Quattro mit den ca. 20 MP schon wegen den winzigen einzellnen Pixel und zu viel Schärfung die Plastizität und Raum verolren hat, was noch die ältere Sigmas haben! Aber, ich muss sagen, das ich mit der Kamera gerne Fotografierte, auch dank den verschiedenen Kommentaren in den Sigma Foren, wo die Kommentare, was auch möglich Propaganda der Sigma war und auch von Fotografen, die keine Marke vorher hatten, mit der Sigma Kamera begeistert waren....

Plötzlich, mit schlechtem Gewissen habe die Quattro verkauft. Zuerst jetzt habe wieder endlich ein gutes, richtiges Gefühl, wenn ich meine "Werke" die aus der Sony kommen, ☹ vergleiche mit den alten Bildern, die ich damals mit den Kameras von Canon und Nikon, beide FF, habe!

Ja, Sigma wird nie eine perfekte Kamera; Sigma hat jetzt versucht mit der Sigma FP die Meinung bei den Sigmarianer zu ändern, aber auch diese Kamera nicht viele Käufer gekriegt hat.... 😉☹ Auch wegen dem das diese Kamera ohne Sucher, mit dem gleichen Sensor wie die Sony A7II auch hat, Marke Sigma ist mit dem neuen Leica L Bayonett und schön teuer sie ist.... Und die teuere Zubehör und die neue L Objektive noch dazu....☹☹☹

Holt Sigma ist jetzt auch schlecht verkäuflich; was man in Internet sieht, sogar versuchen die Händler die verschiedene Sigma Quattro, "neu" aber schon Jahre alt noch heute mit neue Strategie auf psychologischer Basis die Kameras teuer zum Kaufen animieren, aber leider, leider....

Grüße,
Peter
 
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Der Bü..., oz75, Lucky Jan und weitere, HERZLICHEN DANK !!!!!!!! ☺

Grüße,
Peter
 
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Klaus und del Santos, DANKE SEHR !!!!! :)

Grüße,
Peter
 

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