ThomasRS
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Manchmal, nur manchmal, freut man sich wie ein kleines Kind über die
Dinge, die man nicht getan hat.
Ich kann niemandem sagen, wie unfassbar fröhlich mein Frauchen und
ich waren, als wir nach Avignon rein kamen.
Nee, nicht weil das die geilste Stadt auf Erden ist.
Auch nicht, weil sie uns da mit Golddukaten beworfen hätten.
Nee, einfach darum, weil wir uns GEGEN ein Hotel in dieser unfassbar
pottenhässlichen ....... Stadt entschieden hatten.
Ich will entgegen meiner üblichen lästerhaften Textlastigkeit nicht
über Avignon spotten. Dafür fehlt mir einfach die notwendige Energie.
Vielleicht sind wir auch mit viel, viel zu hohen Erwartungen da hin
gekommen.
Egal. Hässlich. Punkt.
Nur eine Ecke ist wirklich erwähnenswert. Dafür aber gleich richtig.
Der Vorplatz des Papstpalastes, der Palast selbst (von innen) und der
links dahinter gelegene kleine Park.
Der wiederum ist eine liebevoll gestaltete kleine Nische der Ruhe in
einer scheinbar frankreichtypisch unglaublich hektischen Umgebung.
Vorplatz und Palast sind ein Touristenmagnet. Das sollte man wissen.
Wochentage sind für den Besuch schon in der Vorsaison fast Pflicht.
Und Karten reservieren sollte man IMMER in der Hauptsaison. Wir hatten
ein Wahnsinns-Schwein und mussten nicht am Kartenschalter warten....
....hehehe, tricktrick.
Im Inneren ist der Palast ein ständiges Spagat zwischen unglaublich
beeindruckend und sowas von grottenmässiger Grausamkeit, dass es
einem die Luft nimmt. Da kann das Ding aber garnix dafür.
Die Geschichte (und die, die dafür verantwortlich waren) haben dem
Gemäuer auf's übelste mitgespielt, so dass man nicht nur die
einzelnen Baustile sauber erkennen kann, sondern auch die Bausünden,
die im Laufe der Jahrhunderte begangen worden sind......grausam.
Wer da hin kommt, um Himmels willen den Audioguide ausleihen, das
ist ein ziemlich geniales Ding, wenn man's begriffen hat, wie's
funktioniert. Dann bekommt man einen Begriff davon, WARUM das Ding
streckenweise so "zerfranst" aussieht.
Okay, ein paar Bildchen.
Alle Panos wie immer Freihand und mit ICE gestrickt.
Blick auf Pupspalast und Brücke
Die Mogelbrücke, weil eigentlich NIX mehr übrig ist ....nur die
vier Restbögen.
(incl. zu spät bemerkte Halos)

Die heilige Maradonna der Wegweisung
Typische Handbewegung: "Ruhig bleiben, da lang zur Kasse"
(incl. ganz bewusster Halos, passend zu Heiligenschein und
güldenem Glanze)

Und dann noch linke und rechte Seite vom Pupspalast


Ein paar Kantenhocker von den Zinnen.
Kleiner dicker Ritter mit Rückenleiden und Kanalratte mit appem Ohr


Dinge, die man nicht getan hat.
Ich kann niemandem sagen, wie unfassbar fröhlich mein Frauchen und
ich waren, als wir nach Avignon rein kamen.
Nee, nicht weil das die geilste Stadt auf Erden ist.
Auch nicht, weil sie uns da mit Golddukaten beworfen hätten.
Nee, einfach darum, weil wir uns GEGEN ein Hotel in dieser unfassbar
pottenhässlichen ....... Stadt entschieden hatten.
Ich will entgegen meiner üblichen lästerhaften Textlastigkeit nicht
über Avignon spotten. Dafür fehlt mir einfach die notwendige Energie.
Vielleicht sind wir auch mit viel, viel zu hohen Erwartungen da hin
gekommen.
Egal. Hässlich. Punkt.
Nur eine Ecke ist wirklich erwähnenswert. Dafür aber gleich richtig.
Der Vorplatz des Papstpalastes, der Palast selbst (von innen) und der
links dahinter gelegene kleine Park.
Der wiederum ist eine liebevoll gestaltete kleine Nische der Ruhe in
einer scheinbar frankreichtypisch unglaublich hektischen Umgebung.
Vorplatz und Palast sind ein Touristenmagnet. Das sollte man wissen.
Wochentage sind für den Besuch schon in der Vorsaison fast Pflicht.
Und Karten reservieren sollte man IMMER in der Hauptsaison. Wir hatten
ein Wahnsinns-Schwein und mussten nicht am Kartenschalter warten....
....hehehe, tricktrick.
Im Inneren ist der Palast ein ständiges Spagat zwischen unglaublich
beeindruckend und sowas von grottenmässiger Grausamkeit, dass es
einem die Luft nimmt. Da kann das Ding aber garnix dafür.
Die Geschichte (und die, die dafür verantwortlich waren) haben dem
Gemäuer auf's übelste mitgespielt, so dass man nicht nur die
einzelnen Baustile sauber erkennen kann, sondern auch die Bausünden,
die im Laufe der Jahrhunderte begangen worden sind......grausam.
Wer da hin kommt, um Himmels willen den Audioguide ausleihen, das
ist ein ziemlich geniales Ding, wenn man's begriffen hat, wie's
funktioniert. Dann bekommt man einen Begriff davon, WARUM das Ding
streckenweise so "zerfranst" aussieht.
Okay, ein paar Bildchen.
Alle Panos wie immer Freihand und mit ICE gestrickt.
Blick auf Pupspalast und Brücke
Die Mogelbrücke, weil eigentlich NIX mehr übrig ist ....nur die
vier Restbögen.
(incl. zu spät bemerkte Halos)

Die heilige Maradonna der Wegweisung
Typische Handbewegung: "Ruhig bleiben, da lang zur Kasse"
(incl. ganz bewusster Halos, passend zu Heiligenschein und
güldenem Glanze)

Und dann noch linke und rechte Seite vom Pupspalast


Ein paar Kantenhocker von den Zinnen.
Kleiner dicker Ritter mit Rückenleiden und Kanalratte mit appem Ohr




