Bitte Kaufberatung Vorsicht! nicht appetitlich:)

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Frankg

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Hallo,

nachdem ich meinem Freund und Zahnarzt erfolgreich eine SD14 eingeredet hatte nutzt er sie jetzt fleißig auch für die Dokumentation seiner Arbeit.

Derzeit benutzt er mein Kitobjektiv 18-50 und ist erstaunlich zufrieden damit.

Ich finde er braucht was für Makro.

Typischerweise fotografiert er sowas:

Mund.jpg
Abdruck.jpg

Das mit der Tiefenschärfe und dem Rauschen muß ich ihm noch erläutern:)

Bisher blitzt er übrigens nicht. Ich hatte ihm den Ringblitz empfohlen.
Das scheint er noch nicht ganz als notwendig zu erachten.

Nun die Frage: welches Objektiv - gerne Festbrennweite, wäre denn für diesen Einsatzzweck besonders gut geeignet? Typischer Abstand ca. 30 cm.

Wie gesagt momentan available-light.

Bin dankbar für jeden Tipp. Wenn es schiefgeht: ich muss im Oktober wieder in Behandlung:eek:

Gruß

Frankg
 
11.08.2009
#1

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Guest

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netzuser

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Hallo Frankg,
das sieht doch ganz gut aus.
Die hier sind auch nicht besser.
Ansonsten google nach intraorale Fotografie.
Mein Zahnarzt nimmt auch seine Behandlungslampe und eine Kompakte.
Für die SD14 würde ich ihm ein 70er oder 105er Makro empfehlen.
Gruß
Uwe
 
Robert

Robert

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Also, ich finde diese Aufnahmen doch ganz manierlich!

Wie der Zufall so will, hat mein Schulfreund, der Zahnarzt, mir heute meinen vorletzten Weisheitszahn ziehen müssen - ich habe ihn in einer Tüte mitbekommen: der sieht wirklich unappetitlich aus :psst: :ups: :cool:

Mit Novalgin lässt sich der Abend am PC aber dann doch durchaus ertragen ;)
 
netzuser

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Hallo Robert,
Mit einem Zahn fängt es an.
Und so hört es auf
teeth_11717.gif
Gute Besserung
Uwe
 
Klaus-R

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Empfehlung!

SIGMA 105mm EX MACRO.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
Saturn

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Wirklich das 105er @Klaus?
Ich denke mal, dass das 50er besser ist, er will bestimmt nicht nur einen Zahn
aufnehmen und bei 105mm dürfte er schon ganz schön weit klettern, wenn es der ganze Mund/Rachenraum sein sollte.

Werner hat doch das 50er und kann darüber bestimmt berichten

Kariöse Grüße
Ulli
 

Frankg

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Herzlichen Dank

@ Uwe

im Prinzip stößt man bei dem Thema intraorale Fotografie immer wieder auf die Angebote und Empfehlungen von Doctors Eye, oder wie das heißt.

Im Prinzip eine Canon oder Nikon SLR mit Makro und Ringblitz oder zwei Blitzen an Schiene.
Zu Dokumentationszwecken tut es eine Kompakte (in dem Fall war es eine Rollei dr5100, baugleich Ricoh Gx100) auch.
Für wissenschaftlich Publikationen sollte es aber etwas professioneller sein, deswegen fiel die Wahl auf die SD14. Eben auch weil es für diese einen Systemringblitz gäbe.

@ Robert

Du Armer, das ist unangenehm. Gute Besserung!

@

Klaus und Ulli

Hmm! Genau das ist das Problem - ich bin beim Fotografieren nie dabei. D.h. ich weiß nicht so genau was er macht. Vielleicht ist die Idee mit dem 105er aber gar nicht so schlecht, weil er dann von größerer Entfernung fotografieren kann und sich nicht selbst im Licht sitzt.
Ich nehme an die Helferin unterstützt ihn dabei, so dass es nicht gleichzeitig noch das Fotografiergebiet freihalten muss.
Ich denke ich leihe ihm mal mein 18-200 OS, damit er mit größeren Brennweiten experimentieren kann, um festzustellen, ob das für ihn sinnvoll wäre.

Er scheint sich ja auf eine Festbrennweite festgelegt zu haben, vielleicht wäre ein Zoom-Makro von 50-150 falls es sowas gibt ja auch eine Alternative.

Gruß

Frankg
 
Robert

Robert

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Danke für die guten Wünsche :psst::eek:;)

Eigentlich müsste doch ein Abbildungsmaßstab von 1:2 ausreichen - wären da die älteren Kit-Zoom-Objektive nicht ideal? Die fangen zwar erst bei 28mm an - das sollte als geringste Brennweite eigentlich genügen - und reichen dann bis in den leichten Telebereich.
 
wpau

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SIGMA 105mm EX MACRO.

Grüße und schöne Photos

Klaus
Als Zahnarzt unter den Licht Bedingungen mit einem 105er scharfe Bilder zu bekommen wird wohl nicht ganz so einfach sein.

Ich würde auch wie Ulli zum 50er raten, da dort die Tiefenschärfe bedeutend größer und durch die Brennweite das verwackeln zu beherrschen ist.
Außerdem wiegt diese Optik viel weniger und die normalen Aufnahmen werden ja wohl mit 1:2 bis 1:3 gemacht werden. Höchsten ein einzelner Zahn würde ja 1:1 erfordern.
 
Klaus-R

Klaus-R

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Hallo zusammen,

vom Einsatz des 50ers würde mich dann doch nicht auszuschließender Mundgeruch abhalten! Deswegen ...105er!

Eine sehr flexibele Lösung ist übrigens der Einsatz des 18-200mm DC OS Objektivs in Verbindung mit dem 20er Zwischenring von Uwe ... da kann man sich dann die passende Brennweite aussuchen. Die relative Lichtschwäche spielt bei Blitzaufnahmen absolut KEINE Rolle ... man wird sowieso immer abblenden ... zum Gewinn von Tiefenschärfe ... Licht satt macht ja der Blitz!

Grüße und schöne Photos

Klaus
 

Eyvindur

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Denke mal, Licht ist beim Dentist das kleinste Problem - immerhin hängt da ja ein richtig kleiner Flakscheinwerfer an der Decke !

Meiner hat übrigens noch nie Bilder meiner Mundhöhle gemacht .... smile ..... und damit Ihr mal wißt was Leiden bedeutet, das rausarbeiten meines Weisheitszahnes dauerte satte 5 Stunden, genauer von 16:00 bis 21:00 - das Biest hatte Wurzeln die ums "Eck" gingen. Wir waren beide in Schweiß gebadet!
Grins ..... besser noch waren die Vorbereitungen für die Protesen, verbliebene Backzähne oben + unten von den Kronen befreien und zuschleifen, anschließend die verbliebenen Schneidezähne raus ...... ganztägige Sitzung von 8:00 bis 19:00, allerdings mit einigen Zigarettenpausen die wir gemeinsam in der Sonne auf der Treppe sitzend genossen ...... nö, wirkliche Freunde sind wir nicht geworden, aber jeder Besuch ist ausgesprochen lustig !
 

Frankg

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Also Mundgeruch ist kein Thema - da sind Zahnärzte offenbar schmerzfrei:)

Das Argument mit dem Licht ist allerdings eines, denn die Mundhöhle ist extrem schlecht mit dem OP-Licht auszuleuchten. Das Blitzthema ist noch nicht besprochen. Sprich: momentan gibt es keinen. Demzufolge ist das 50er vielleicht doch besser geeignet. Zumal es meist tatsächlich um Fotos der gesamten Mundhöhle geht.

Bei Implantationen ist eine ausführliche Fotodokumentation inzwischen wohl üblich, um späteren Klagen wegen eventueller Behandlungsfehler begegnen zu können. Aber auch um besonders gelungene Fälle zu publizieren, wie im Eingangsbeispiel.

Gruß

Frankg
 
Klaus-R

Klaus-R

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Hallo zusammen,

also, wenn dann demnächst ein Proktologe hier um Rat bittet, dann empfehle ich ihm mindestens 500mm Brennweite .....:eek:

Grüße und SCHÖNE Photos

Klaus
 
netzuser

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Das stelle ich mir gerade bildlich vor :
Ein Proktologe klemmt sich eine Lupe ins Auge............:eek:
Gruß
Uwe
 
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