ThomasRS
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..... und Juni.
War als Städtetour für 3 Tage angesetzt, sind dann aber
fröhliche 7 draus geworden.
Mal abgesehen davon, dass es eine der LAUTESTEN Ecken der
mir bislang bekannten Welt ist, war es ein Wow-Erlebnis.
Nicht, weil die Stadt so wahnsinnig schön ist.
Nicht, weil die Sehenswürdigkeiten wie geschnitten Brot rumliegen.
Nicht, weil die Unesco da so viele Welterben vergessen hat.
Und auch nicht, weil man ja ach so toll dort essen gehen kann.
Nee.
Ganz trivial, weil ich selten so viele freundliche Menschen auf
einem Haufen erleben durfte. Weil diese Stadt, soweit ich sie
erleben durfte, einfach ..... wie soll ich sagen .... fröhlich und
lebenswert rüberkommt.
Klar, die Sights fürs Seeing fliegen einem an jeder 2. Ecke um die Ohren.
Aber es waren am Ende immer die Kleinigkeiten, die fasziniert haben.
Der Laden, der einem direkt ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat.

Der Typ, der mit einer unfassbaren Ruhe Verzierungen aufs Fenster des
Bistros gemalt hat und uns unbedingt für die Fotos noch ein paar Gläschen
Wein aufschwatzen wollte.
(Mittags, ich bitte Euch.) (Und danke Ihm
)

Die Kneipen an sich, die auch schon mal sehr kreativ benamst werden

Die Bubble-Macher die an jeder Ecke für Farbe sorgen

Die Möglichkeiten, mal andere Selfies zu machen

Die DJ-Sets, die irgendwie etwas anders sind

to be directly continued
War als Städtetour für 3 Tage angesetzt, sind dann aber
fröhliche 7 draus geworden.
Mal abgesehen davon, dass es eine der LAUTESTEN Ecken der
mir bislang bekannten Welt ist, war es ein Wow-Erlebnis.
Nicht, weil die Stadt so wahnsinnig schön ist.
Nicht, weil die Sehenswürdigkeiten wie geschnitten Brot rumliegen.
Nicht, weil die Unesco da so viele Welterben vergessen hat.
Und auch nicht, weil man ja ach so toll dort essen gehen kann.
Nee.
Ganz trivial, weil ich selten so viele freundliche Menschen auf
einem Haufen erleben durfte. Weil diese Stadt, soweit ich sie
erleben durfte, einfach ..... wie soll ich sagen .... fröhlich und
lebenswert rüberkommt.
Klar, die Sights fürs Seeing fliegen einem an jeder 2. Ecke um die Ohren.
Aber es waren am Ende immer die Kleinigkeiten, die fasziniert haben.
Der Laden, der einem direkt ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat.

Der Typ, der mit einer unfassbaren Ruhe Verzierungen aufs Fenster des
Bistros gemalt hat und uns unbedingt für die Fotos noch ein paar Gläschen
Wein aufschwatzen wollte.
(Mittags, ich bitte Euch.) (Und danke Ihm

Die Kneipen an sich, die auch schon mal sehr kreativ benamst werden

Die Bubble-Macher die an jeder Ecke für Farbe sorgen

Die Möglichkeiten, mal andere Selfies zu machen

Die DJ-Sets, die irgendwie etwas anders sind

to be directly continued





