7 Tipps für bessere Fotos / Fototipps

Bracht-Fotografie

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Reduzieren Sie!
Ein Foto sollte sich selbst erklären. Streichen Sie alles weg was unnötig ist und ablenkt. Ein Beispiel wäre, wenn Sie sich einen ruhigeren Hintergrund für ein Portrait suchen oder / und diesen durch eine geringe Tiefenschärfe verschwimmen lassen (niedrige Blendenzahl).

Der goldene Schnitt
Beachten Sie das richtige Bildverhältnis, welches für eine interessante und spannende Bildaufteilung sorgt. Der Goldene Schnitt ist eine gedachte Linie, ca. 1/3 der Bildfläche von dem Rand. Dort sollte der visuelle Schwerpunkt sein.

Schießen Sie!
Schießen Sie von einer Person, die Sie fotografieren, nicht nur 5 – 10 Bilder. Machen Sie 50 bis 100 daraus! Am Computer haben sie Zeit und eine gute Auswahl, das Richtige zu finden.

Auf die Perspektive achten!
Die Wahl der Perspektive hat ein großes Gewicht in der Bildgestaltung. Versuchen Sie eine außergewöhnliche Perspektive zu finden. Mal von ganz unten knapp über den Boden, oder von oben. Zumi geplanten Shooting lohnt sich immer eine Leiter oder einen Tritt mitzunehmen. Tipp: Kinder in Augenhöhe vermitteln mehr Nähe zum Betrachter!

Brechen Sie die Gesezte der Fotografie
Wie oft hört man es: „Nicht in die Sonne fotografieren!“ – Dabei sind Fotos im Gegenlicht sehr schön, bilden einen Lichtsaum um die Kontur der abzubildenden Person. Nicht ohne Grund, wird der Effekt oft in der Modefotografie verwendet. Allerdings sollte kein direktes Sonnenlicht in das Objektiv gelangen, da sonst Blendenflecken auftreten. Wiederum auch ein Effekt den man mit einbinden kann.

Seien Sie unkompliziert
Halten Sie sich nicht mit der Technik auf. Ein gutes Foto besteht nicht aus x- Millionen Pixeln und 100 Messfeldern. Lassen Sie sich nicht davon ablenken und bleiben Sie spontan am Set. Mit einem Aufheller (z.B. einer Styroporplatte aus dem Baumarkt) und einem wendebaren Aufsteckblitz bewältigen Sie die meisten Lichtsituationen.


Learning by doing
Probieren Sie sich aus. Fotografieren Sie dasselbe Motiv mit unterschiedlichen Werten:
Zum Beispiel: Ein Portraitfoto im Weitwinkel und im Tele- Zoom. Im Tele zoom mit Blende 5.6 und mit Blende 16. Unter- und Überbelichtungen gehören auch dazu. Die Verzerrungen und Effekte, die daraus entstehen, müssen Sie beherrschen, um sie auf die nächsten Fotos übertragen zu können. Von einer Fachzeitschrift oder der Recherche im Netz kann man sich viel Inspiration holen – ausprobieren, um es zu lernen muss man selbst.






chekt und kommentiert meinen Blog: EDIT: Bitte keine Werbung in eigener Sache hier.;) Grüße Klaus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
13.02.2012
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Kucht

Kucht

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Hallöchen Roman

Ein netter Leitfaden für den Fotoeinsteiger.
Dankeschön.

BTW: Sehr schöner Internetauftritt von Dir. Respekt.