Frage zu Objektiven wegen Brennweite

  • Ersteller des Themas Anton K.
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Anton K.

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Hallo, ich habe folgende Frage als Anfänger:
Ich habe das Nikon Nikkor Objektiv AF-S 18-200DX VR ED DX G2.

Ich möchte mir noch ein Weitwinkelobjektiv zulegen

Ich habe die Wahl zwischen einem mit 11-16mm Brennweite und einem mit 10-24mm bzw 12-24mm Brennweite .

Wenn ich bereits das von Nikon habe, welches die Brennweite zwischen 18-24mm abdeckt, brauche ich doch eigentlich kein zweites mehr, welches auch diese Brennweite abdeckt, oder? Würde dann das Weitwinkel mit 11-16mm ausreichen?
 

JonasJrdn

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Hallo, ich würde das nikkor 10-24 oder das nikkor 12-24 empfehlen! Vom Tokina würde ich abraten. nunja wenn man die Objektive vergleicht, sieht man das das 12-24 eine durchgehende Blende 4 hat und das 10-24 eine Offenblende von 3,5-4,5 hat. Ich denke auch das es kein Problem ist, wenn man brennweiten Bereiche "doppelt" abdeckt, da ihr 18-200 in den maximalen Brennweiten Stellungen warscheinlich sehr verziehen wird und an den Rändern eine unschärfe entsteht. da diese beiden Objektive von der Brennweite gleich sind ist es Geldbeutelsache würde ich sagen!
LG Jonas
 
ThomasRS

ThomasRS

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Hi,
verspätetes Willkommen meinerseits noch.

Das 10-24 ist so ziemlich die teuerste Lösung, die Du Dir
als Weitwinkelchen antun kannst. Wenn's nicht auf das
"bisschen" Kohle ankommt, bitteschön, Spass haben.

In einem Deiner anderen Freds hast Du ja schon eine
ähnliche Frage gestellt. Da hat man dir ja schon die
Sigmaten und Tamronen empfohlen. Die Kosten dafür,
würden sich in deutlich engeren Grenzen bewegen.

Und was hältst Du davon, in Deinem Profil Deine Kamera(den)
einzutragen. Das hält die Leute davon ab, Dir das falsche
Zubehör zu empfehlen :)
Aber mal eine ganz andere Frage.
Warum hast Du's eigentlich so irre eilig?
Steht der Urlaub Deines Lebens an, hast Du geerbt oder
bist Du einfach nur gierig...öööhh...ääähhh...nthusiastisch :rolleyes: ?
 
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dj69

dj69

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Ich hatte mal das Sigma 10-20mm f3.5 durchgängig. Eine TOP-Linse.
Mein Sohn hat jetzt auch eine solche Linse und die ist echt klasse, klare Empfehlung.
Wenn sich die Brennweiten ein wenig überschneiden ist das grundsätzlich nicht schlimm.
 
Steffen1207

Steffen1207

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Wenn sich die Brennweiten ein wenig überschneiden ist das grundsätzlich nicht schlimm...
...sondern sogar vorteilhaft. Erspart im "Grenzfall" die Objektivwechselei. ;)

Also ich empfehle dir hier gerne nochmal die beiden Sigmas 10-20 und auch nochmal das Tamron 10-24. Immer noch mit der persönlichen Tendenz zu den Sigma-Linsen.

Und hätte gern von ihm gewußt, warum Kollege JonasJrdn von den Tokinas abrät, ohne das zu begründen. Das sind nämlich auch Gläser, die sehr gut abliefern. Eben mit dem Nachteil, das man je nach Modell 1-2 Millimeter weniger Weitwinkelbrennweite hat. Und diese Millimeter sind in diesem Brennweitenbereich gar nicht mal so wenig "Holz", wie ich in jenem anderen Fred schon mal erwähnt habe. ;)

Anton, klar kannst du natürlich auch das Nikkor 10-24 nehmen. Das wird dir sicher keine bessren Bilder liefern, dafür aber erheblich mehr kosten. Schrieb ich ja auch schon mal in jenem anderen Fred. ;) Was das betrifft, bin ich voll bei Thomas: Wenn die "paar Euros" bei der Anschaffung keine Rolle spielen, leg dir ruhig das Nikkor zu und habe Spaß damit. Du kannst aber auch gerne ein paar Euros weniger ausgeben und den gleichen Spaß haben. ;)
 

Anton K.

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Hi,
verspätetes Willkommen meinerseits noch.

Das 10-24 ist so ziemlich die teuerste Lösung, die Du Dir
als Weitwinkelchen antun kannst. Wenn's nicht auf das
"bisschen" Kohle ankommt, bitteschön, Spass haben.

In einem Deiner anderen Freds hast Du ja schon eine
ähnliche Frage gestellt. Da hat man dir ja schon die
Sigmaten und Tamronen empfohlen. Die Kosten dafür,
würden sich in deutlich engeren Grenzen bewegen.

Und was hältst Du davon, in Deinem Profil Deine Kamera(den)
einzutragen. Das hält die Leute davon ab, Dir das falsche
Zubehör zu empfehlen :)
Aber mal eine ganz andere Frage.
Warum hast Du's eigentlich so irre eilig?
Steht der Urlaub Deines Lebens an, hast Du geerbt oder
bist Du einfach nur gierig...öööhh...ääähhh...nthusiastisch :rolleyes: ?
Sei gegrüßt und danke für Deine Tipps! Ja, werde es nachtragen. Aber nur die die ich fest in meinem Bestand habe, und nicht die, die ich gerade ausgetestet habe und eh wieder loswerde. Du hast es erraten, ich bin zeitweise sehr enthusiastisch und experimentierfreundig, wenn es darum geht, was neues auszuprobieren, und übertrete dabei meine Grenzen des Möglichen, und es stachelt dann auch die Gier an. Schrecklich. Das hat mir nun einen Kontosoll eingebrockt und muss jetzt erst einmal die Notbremse anziehen. Aber da ich alles gebraucht kaufe, läuft es noch im Rahmen der Schmerzgrenze. Ich warte lieber noch ein Weilchen, mache mir eine Liste von den Sachen, und kaufe sie dann irgendwann in 1-2 Jahren, wenn sie gebraucht günstiger zu bekommen sind und man eher Schnäppchen machen kann. Aber die Liste mach ich jetzt schon, und informieren tu ich mich auch. Wer weiss vielleicht werf ich ja alles wieder über Bord, das kann auch passieren.
Gerade gebraucht habe ich zum Spottpreis auch meine Digicams, die D40 und D60 ergattert. Die Powershot S80 ,die früher einmal mehrere Hundert Euro gekostet hat, habe ich für 8 Euro gebraucht bekommen, nur weil das Display nicht mehr schön war. Aber sie funktioniert und macht schöne Bilder. Freu!
Weißt Du wie lange ich von einer Spiegelreflexkamera geträumt habe und mir erst dieses Jahr eine zugelegt habe? Mindestens 20 Jahre.
 

Anton K.

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...sondern sogar vorteilhaft. Erspart im "Grenzfall" die Objektivwechselei. ;)

Also ich empfehle dir hier gerne nochmal die beiden Sigmas 10-20 und auch nochmal das Tamron 10-24. Immer noch mit der persönlichen Tendenz zu den Sigma-Linsen.

Und hätte gern von ihm gewußt, warum Kollege JonasJrdn von den Tokinas abrät, ohne das zu begründen. Das sind nämlich auch Gläser, die sehr gut abliefern. Eben mit dem Nachteil, das man je nach Modell 1-2 Millimeter weniger Weitwinkelbrennweite hat. Und diese Millimeter sind in diesem Brennweitenbereich gar nicht mal so wenig "Holz", wie ich in jenem anderen Fred schon mal erwähnt habe. ;)

Anton, klar kannst du natürlich auch das Nikkor 10-24 nehmen. Das wird dir sicher keine bessren Bilder liefern, dafür aber erheblich mehr kosten. Schrieb ich ja auch schon mal in jenem anderen Fred. ;) Was das betrifft, bin ich voll bei Thomas: Wenn die "paar Euros" bei der Anschaffung keine Rolle spielen, leg dir ruhig das Nikkor zu und habe Spaß damit. Du kannst aber auch gerne ein paar Euros weniger ausgeben und den gleichen Spaß haben. ;)
Danke. Vom Nikon bin ich mittlerweile abgekommen, weil es darüber zu viele schlechte Bewertungen auf Amazon gibt. Da haben jede Menge Leute Gläser bekommen, die nicht in Ordnung waren. Und da ich gebraucht kaufe , muss ich eh aufpassen. Wenn man was neu erhält, kann man es umtauschen wenn es nicht ok ist, nicht aber gebrauchte Sachen. Wenn das nicht ok ist, sitzt man drauf und hat Pech gehabt.
Da ich vom Nikon abgekommen bin, schwanke ich zwischen dem Sigma 12-24 und dem Tokina 11-16. Jedenfalls stehen die beiden auf meiner Liste, und ich warte bis sie preislich noch günstiger zu bekommen sind.
 
oz75

oz75

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...ich bin zeitweise sehr enthusiastisch und experimentierfreundig, wenn es darum geht, was neues auszuprobieren, und übertrete dabei meine Grenzen des Möglichen, und es stachelt dann auch die Gier an. Schrecklich. Das hat mir nun einen Kontosoll eingebrockt und muss jetzt erst einmal die Notbremse anziehen. ... Wer weiss vielleicht werf ich ja alles wieder über Bord, das kann auch passieren.
Gerade gebraucht habe ich zum Spottpreis auch meine Digicams, die D40 und D60 ergattert. Die Powershot S80 ,die früher einmal mehrere Hundert Euro gekostet hat, habe ich für 8 Euro gebraucht bekommen, nur weil das Display nicht mehr schön war. Aber sie funktioniert und macht schöne Bilder. Freu!
Weißt Du wie lange ich von einer Spiegelreflexkamera geträumt habe und mir erst dieses Jahr eine zugelegt habe? Mindestens 20 Jahre.
Guten Morgen Anton,
ich lese jetzt eine Weile in den Threads zu deinen Anfragen mit. Die Forenkollegen helfen Dir offenkundig und sehr geduldig nach Kräften. Hierfür ist dieses Forum auch bekannt.

Dennoch stellt sich mir die Frage:

Worum geht es Dir überhaupt?

Du möchtest eine DSLR in der Hand halten - aber nur mit Automatik fotografieren. Mit einem Riesentele vorne dran? Oder einem Ultraweitwinkel?
Oder einem Polfilter? Oder einem UV-Filter? Was macht der überhaupt? Oh, schon gekauft. Hat die D40 zu wenig Megapixel für das 150-600? Oh der Blitz machts gelb, die 8€-kamera ist ja besser.

Merkst Du was?

Erfolgreicher, nachhaltiger Enthusiasmus für dieses Hobby setzt Interesse voraus.
Interesse -> Information -> Recherche (das bedeutet nicht, dass Dir die Leute hier dauernd den Pudding vorsetzen, dessen Geschmackrichtungen Du noch nicht einordnen kannst) -> Verständnis -> Abwägung -> ggf. Kauf.

Tu Dir einen Gefallen und nimm' Dir Folgendes vor, bevor Du weiterhin im Dunkeln tappst und vor allem Geld versenkst:

http://www.bilderforum.de/t23848-der-kleine-bruder-vom-bbt-der-dslr-jumpstart.html

http://www.bilderforum.de/t3969-das-bloody-beginners-tutorial-fuer-foto-einsteiger.html

Es wird Dir helfen, Verständnis zu erlangen. Thomas hat diese Anleitungen maximal verständlich geschrieben. Gleichzeitig ist das auch der "Lackmus-Test": Ist Dir das dort geschriebene zu viel, zu komplex, uninteressant, dann empfiehlt es sich vom Projekt DSLR Abstand zu nehmen. Dann ist die kleine Vollautomatische genau das Richtige für Dich. Gar nicht schlimm. DSLRs sind exakt dafür da, um kundigen Nutzern maximalen Nutzen zu bieten. Das setzt Grundlagenverständnis, und wenn nicht vorhanden, die Gier dieses zu erarbeiten, voraus. Nicht die Gier zu kaufen.
Verständnis wird Dir helfen, Notwendigkeiten und Bedürfnisse zu identifizieren und zu kategorisieren.

Und das Gute: Es haut auch Dein Konto nicht ins Soll.

O.g. liest sich stellenweise hart, ist aber nur zu Deinem Schutz gedacht. Bitte lies Dich erst einmal grundsätzlich ein: Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und Co.
Das erleichtert auch den Foristen, Dich gut und sachkundig zu beraten. Und spart Dir Geld und Nerven.

Gruß,
Oz
 

Anton K.

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Guten Morgen Anton,
ich lese jetzt eine Weile in den Threads zu deinen Anfragen mit. Die Forenkollegen helfen Dir offenkundig und sehr geduldig nach Kräften. Hierfür ist dieses Forum auch bekannt.

Dennoch stellt sich mir die Frage:

Worum geht es Dir überhaupt?

Du möchtest eine DSLR in der Hand halten - aber nur mit Automatik fotografieren. Mit einem Riesentele vorne dran? Oder einem Ultraweitwinkel?
Oder einem Polfilter? Oder einem UV-Filter? Was macht der überhaupt? Oh, schon gekauft. Hat die D40 zu wenig Megapixel für das 150-600? Oh der Blitz machts gelb, die 8€-kamera ist ja besser.

Merkst Du was?

Erfolgreicher, nachhaltiger Enthusiasmus für dieses Hobby setzt Interesse voraus.
Interesse -> Information -> Recherche (das bedeutet nicht, dass Dir die Leute hier dauernd den Pudding vorsetzen, dessen Geschmackrichtungen Du noch nicht einordnen kannst) -> Verständnis -> Abwägung -> ggf. Kauf.

Tu Dir einen Gefallen und nimm' Dir Folgendes vor, bevor Du weiterhin im Dunkeln tappst und vor allem Geld versenkst:

http://www.bilderforum.de/t23848-der-kleine-bruder-vom-bbt-der-dslr-jumpstart.html

http://www.bilderforum.de/t3969-das-bloody-beginners-tutorial-fuer-foto-einsteiger.html

Es wird Dir helfen, Verständnis zu erlangen. Thomas hat diese Anleitungen maximal verständlich geschrieben. Gleichzeitig ist das auch der "Lackmus-Test": Ist Dir das dort geschriebene zu viel, zu komplex, uninteressant, dann empfiehlt es sich vom Projekt DSLR Abstand zu nehmen. Dann ist die kleine Vollautomatische genau das Richtige für Dich. Gar nicht schlimm. DSLRs sind exakt dafür da, um kundigen Nutzern maximalen Nutzen zu bieten. Das setzt Grundlagenverständnis, und wenn nicht vorhanden, die Gier dieses zu erarbeiten, voraus. Nicht die Gier zu kaufen.
Verständnis wird Dir helfen, Notwendigkeiten und Bedürfnisse zu identifizieren und zu kategorisieren.

Und das Gute: Es haut auch Dein Konto nicht ins Soll.

O.g. liest sich stellenweise hart, ist aber nur zu Deinem Schutz gedacht. Bitte lies Dich erst einmal grundsätzlich ein: Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und Co.
Das erleichtert auch den Foristen, Dich gut und sachkundig zu beraten. Und spart Dir Geld und Nerven.

Gruß,
Oz
Nein, ist nicht hart geschrieben - ich gebe Dir da vollkommen recht. Ich tu mich nämlich sehr sehr schwer mit der gesamten Theorie, und bin mehr der praktische, der was in die Hand nimmt und dann schaut wie er damit klar kommt....
Bei den Spiegelreflexkameras bin ich damit aber ins Fettnäpfchen getappt.
Tja so kann man sich täuschen.
Mit der ersten Digicam bin ich sofort klar gekommen. Klar, habe auch nur im Automatikmodus und mit den Motivprogrammen damit fotografiert.

Ist nicht weiter schlimm, dann lass ich das einfach. Tu dafür das Geld in die Spardose für den nächsten Urlaub und fotografiere mit den Digicams weiter. Mit denen sind die meisten Fotos gelungen, sogar schöne Makrofotos (mit dem Raynox Vorsatz). Keine Starfotos, aber trotzdem schön - jedenfalls freue ich mich daran.

danke für die beiden Links, werde trotzdem mal reinschauen und lesen - interessieren tut es mich dennoch , auch wenns schwer für mich zu begreifen ist.
 

Anton K.

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habe gerade begonnen im DSLR Jumpstart zu lesen.
Seite 3 kommt mir doch sehr bekannt vor - das trifft es auf den Punkt: Ich habe nämlich nicht die erforderliche Zeit dafür, und im Zeitdruck auch nicht die Geduld und Aufnahmefähigkeit. Ich habe mich wirklich getäuscht, da ich mir das alles sehr viel einfacher vorgestellt habe. So nach dem Motto: Kamera, Objektiv und ratz fatz losfotografieren. Tja, ein Schlagbohrmaschine oder eine Waschmaschine bedienen oder den PC reparieren ist doch wesentlich einfacher.
Genauso wie mit Spiegelreflexkameras geht's mir übrigens mit einem Smartphone - ich komm mit so einem Ding absolut nicht zurecht, daher lass ich die Finger davon und begnüge mich mit meinem alten Seniorentastenhandy.

Vielen Dank Euch allen für Eure Geduld und Unterstützung bez meinen Anfängerfragen. Hoffe ich hab Euch nicht zu sehr damit zugeschüttet. Falls ja, dann einfach Threads löschen.
 
Robert

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... Vielen Dank Euch allen für Eure Geduld und Unterstützung bez meinen Anfängerfragen. Hoffe ich hab Euch nicht zu sehr damit zugeschüttet. Falls ja, dann einfach Threads löschen.
Aber nein, dafür sind wir hier da und auch bekannt :)
Wenn Du bei uns im Forum zu neuen Einsichten oder Erkenntnissen gelangen konntest, ist das doch ganz hervorragend - zumal Du sicher nicht der Einzige bist, der sich mit genau solchen Fragen befasst!
Löschen werden wir Deine Threads also bestimmt nicht ;)
 
oz75

oz75

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habe gerade begonnen im DSLR Jumpstart zu lesen.
Seite 3 kommt mir doch sehr bekannt vor - das trifft es auf den Punkt: Ich habe nämlich nicht die erforderliche Zeit dafür, und im Zeitdruck auch nicht die Geduld und Aufnahmefähigkeit.
Nun mal locker bleiben. Es gibt auch sehr viele anschauliche Video-Anleitungen im Internet. Vielleicht sind die für Dich kompatibler?

Ein Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=hkV-wkkUH9I

Ok, der Tattoo-Typ muss jetzt nicht jedermanns Sache sein, aber er hat eine Reihe von Videos gemacht, in denen er Schritt um Schritt die Fotografie per DSLR erklärt. Jede Menge "Kochrezepte" also...

Vielleicht der richtige Schritt, den Nebel zu lichten?
Nimm' Dir die Zeit, da mal reinzuschauen. So kompliziert ist das Ganze nämlich gar nicht. Dafür ist der Aha-Effekt umso schöner und die kamera belohnt einen mit tollen Bildern.

Grüße,
Oz
 
Janni

Janni

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Ein Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=hkV-wkkUH9I

Ok, der Tattoo-Typ muss jetzt nicht jedermanns Sache sein, aber er hat eine Reihe von Videos gemacht, in denen er Schritt um
Schritt die Fotografie per DSLR erklärt. Jede Menge "Kochrezepte" also...
Hab mir grad ein paar Videos von dem Typ angeschaut, finde er erklärt die Basics (für die jungen Einsteiger und Anfänger) wirklich gut :daumen:







Gruss
JAN

proxy.php?image=http%3A%2F%2Fwww.cosgan.de%2Fsmiliegenerator%2Fablage%2F834%2F193.png&hash=966f3f4d8daa49cc3c0beefd028893f7
 
Bini

Bini

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Hey Anton,
Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen :)

Soooo viel Zeit braucht es gar nicht, sich in die Basics einzuarbeiten.
Ich habe zwei Windhunde und mir vor 5-6 Jahren eingebildet, ich brauch jetzt unbedingt eine Spiegelreflexkamera, um so tolle Fotos machen zu können, wie man sie überall im Web findet ...
Tja, Automatik an und losgeknippst. Fazit: waren allesamt nicht das gelbe vom Ei und der Frust wuchs. Also ist die Spiegelreflexkamera in den Schrank gewandert und ich habe wieder zur handlichen kleinen kompakten gegriffen.
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich dann im TV immer wieder den Werbespot für die Sony Alpha irgendwas gesehen und auf der Couch geschwärmt. Kommentar von meiner besseren Hälfte: du hast doch eine Spiegelreflexkamera, lern doch erstmal damit zu fotografieren!
Mhhh, ja, hatte er schon irgendwie nicht ganz unrecht.
Also Buch zur Kamera gekauft (Canon 1100D, um die 20 €) und angefangen zu lesen und nebenbei an der Kamera ausprobiert.
Und welch Wunder: plötzlich ist mir das Zusammenspiel von Zeit, Blende, ISO, Brennweiten etc. klar geworden.
Das ganze dauerte sicher nicht länger als ein bis zwei Wochen.und glaube mir: ich untertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass Physik (und Latein) meine absolut verhasstesten und schlechtesten Schulfächer waren.
Jedenfalls wollte ich dann "mehr" ... mehr ausprobieren, mehr erfahren, mehr verstehen ...

Nimm dir doch einfach die Zeit. Du wirst sehen, dass sich schon sehr bald die ersten Erfolge einstellen. Und löse dich von dem Gedanken, dass jedes Bild was wird! Mein Ausschuss ist noch extrem hoch: bei statischen Motiven nicht so arg, aber alles, was irgendwie in Bewegung ist, liegt er zwischen 50 und 80 % ...

Edit: in Bezug auf Oz' Tip: youtube und auch video2Brain oder Galileo Press haben zahlreiche Videos zu dem Thema und gerade für Anfänger und Einsteiger super erklärt :daumen:
 

Anton K.

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Hey Anton,
Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen :)

Soooo viel Zeit braucht es gar nicht, sich in die Basics einzuarbeiten.
Ich habe zwei Windhunde und mir vor 5-6 Jahren eingebildet, ich brauch jetzt unbedingt eine Spiegelreflexkamera, um so tolle Fotos machen zu können, wie man sie überall im Web findet ...
Tja, Automatik an und losgeknippst. Fazit: waren allesamt nicht das gelbe vom Ei und der Frust wuchs. Also ist die Spiegelreflexkamera in den Schrank gewandert und ich habe wieder zur handlichen kleinen kompakten gegriffen.
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich dann im TV immer wieder den Werbespot für die Sony Alpha irgendwas gesehen und auf der Couch geschwärmt. Kommentar von meiner besseren Hälfte: du hast doch eine Spiegelreflexkamera, lern doch erstmal damit zu fotografieren!
Mhhh, ja, hatte er schon irgendwie nicht ganz unrecht.
Also Buch zur Kamera gekauft (Canon 1100D, um die 20 €) und angefangen zu lesen und nebenbei an der Kamera ausprobiert.
Und welch Wunder: plötzlich ist mir das Zusammenspiel von Zeit, Blende, ISO, Brennweiten etc. klar geworden.
Das ganze dauerte sicher nicht länger als ein bis zwei Wochen.und glaube mir: ich untertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass Physik (und Latein) meine absolut verhasstesten und schlechtesten Schulfächer waren.
Jedenfalls wollte ich dann "mehr" ... mehr ausprobieren, mehr erfahren, mehr verstehen ...

Nimm dir doch einfach die Zeit. Du wirst sehen, dass sich schon sehr bald die ersten Erfolge einstellen. Und löse dich von dem Gedanken, dass jedes Bild was wird! Mein Ausschuss ist noch extrem hoch: bei statischen Motiven nicht so arg, aber alles, was irgendwie in Bewegung ist, liegt er zwischen 50 und 80 % ...

Edit: in Bezug auf Oz' Tip: youtube und auch video2Brain oder Galileo Press haben zahlreiche Videos zu dem Thema und gerade für Anfänger und Einsteiger super erklärt :daumen:
Danke. Ich tu mich so schwer damit. Ich habe null Verstehen von diesem Zusammenspiel Blende, ISO, Brennweiten etc., ich kapiere selbst beim Lesen davon nichts und verstehe nichts davon, warum man die Kamera dann bei verschiedenen Situation individuell so und so einstellen muss. Mir raucht nur der Kopf beim Lesen und bin hinterher so schlau wie vorher. So wie früher auf der Schulbank in Physik (der Unterricht wurde daher jedesmal zur Qual) .
Auch die schönen extra Bücher, die ich zur D40 gekauft habe, selbst die kapier ich die Theorie nicht. Dann habe ich die Tendenz, es aufzugeben. Ich war einmal - ist schon länger her - in einem Fotokurs, in dem diese Themen für Anfänger behandelt worden sind, auch alles Theorie, und der Lehrer hat es nicht an der Kamera direkt gezeigt - und nach den paar Stunden Kurs dort habe ich die Flinte ins Korn geworfen, weil ich absolut nichts davon kapiert habe und Bandsalat in meinem Kopf war, während die anderen Teilnehmer damit kein Problem hatten. Das war für mich so kompliziert, und wie eine Fremdsprache. Das war ja auch der Grund warum ich mich entschlossen hatte, bei der Spiegelreflexkamera nur im Automatik Modus zu fotografieren (wie ich schon schrieb, auch Bekannte von mir kapieren das nicht und fotografieren damit nur so). Und während die anderen mit ihren Automatk-Fotos zufrieden sind, bin ich es dann nicht. Speziell bei denen von bestimmten Kameras, wie jetzt bei den getesteten D60, D5200 und D7100..
Ich würde mich viel leichter tun, wenn mir das jemand in der Praxis an der Kamera selbst zeigen könnte. Dann würde ich mir , während ich die einzelnen Einstellungen an der Kamera direkt erklärt bekomme, erstmal alles exakt aufschreiben, Schritt für Schritt, und wenn ich es wieder brauche, diese Schritte ablesen (weil ich es bis zum nächsten mal wieder vergesse) , bis ich die Notizen nicht mehr brauche und es verinnerlicht habe. So habe ich auch gelernt mit dem PC umzugehn- nur das Aufzeigen in der Praxis, am Computer selbst hat mir geholfen. Keine Handbücher. Ich muss heute noch manchmal meine Notizen bez PC herausholen, für Sachen, die man einfach zu selten braucht und in der Zeit vergessen hat. Ich habe einen dicken PC-Ordner , aber der ist mein bestes Lehrbuch. So einen müsste ich auch für die Kamera anlegen, basierend auf Schritt-für-Schritt-Anleitungen in der Praxis.
 

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