Rawtherapee unter LinuxMintDebian 2

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sw-labor

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LinuxMintDebian 2


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unter


/etc/apt/sources.list.d/


die


backports.list


öffnen und diese Zeile



deb http://http.debian.net/debian jessie-backports main


eintragen und speichern.


Im Terminal


1. sudo apt-get update


2. sudo apt-get -t jessie-backports install rawtherapee


Die letzte verfügbare Rawtherapee Version wird eingespielt.






Die Filmsimulationen im Paket „HaldClut“ kann man unter
Einstellungen, das Ikon befindet sich ganz unten Links im Programmfenster, unter Bildbearbeitung im untersten Drittel
bei Film Simulation einbinden.




http://web57.ws/blog/rawtherapee-film-simulation/



Viel Erfolg und Freude

 
L*A*B

L*A*B

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Geht es nicht einfacher: Den Synaptic-Paketverwalter öffnen, "Rawtherapee" suchen und installieren?

So mache ich es jedenfalls mit Debian-Stretch.
 

sw-labor

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Die

Synaptic-Paketverwalter

spielt meines Wissen eine nicht aktuelle Version ein.
Sondern nur diese die Freigegeben wurde.

Die aktuellen Pakete werden erst durch das Hinzufügen dieser Zeile eingepflegt.

deb http://http.debian.net/debian jessie-backports main


 
L*A*B

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@sw-labor:
Synaptic-Paketverwalter

spielt meines Wissen eine nicht aktuelle Version ein.
Sondern nur diese die Freigegeben wurde.
Ja, bei "Stable" auf alle Fälle.
Bei "Testing" (= "Sid", beziehungsweise aktuell "kurz vor dem Freeze, um Debian-9-Stretch-Stable zu werden") könnte die neueste Version verfügbar sein.

Ich lese in der Synaptic-Paketverwaltung: "Rawtherapee 4.2-4 +b1".

(1) Interessieren würde mich, welche Version die "Backports" anbieten. Danke im Vorraus für die Information.
(2) Interessieren würde mich weiterhin, ob eurer Meinung nach Darkroom "besser oder schlechter" ist, als Rawtherapee.
 

sw-labor

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@L*A*B
Du hast Recht, es geht unter LinuxMint Debian 2 Mate auch über die Synaptic-Paketverwaltung.
Dort wird nach einer Neuinstallation die Version Rawtherapee 4.2-1+deb8u1 angeboten.

Da hat sich dies wohl vor kurzen geändert.
Somit hat sich der von mir oben beschriebene Weg erledigt und sollte nicht ausgeführt werden.
Entschuldigung für diese fehlerhafte Anleitung.
 
L*A*B

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@sw-labor:
Entschuldigung für diese fehlerhafte Anleitung.
Eine Entschuldigung ist sicher nicht nötig. Du bist wenigstens Jemand, der weiß, was er postet, wenn es um Linux geht.

Den Weg über die Synaptic-Paketverwaltung sollte man meiner Meinung nach immer bevorzugen, auch wenn neuere Programmversionen dann "1-2 Tage" später zur Verfügung stehen, weil Backports oder gar Fremdpaketquellen die (wenn auch seltene) Gefahr bergen, dass sie das durch eine geordnete Verwaltung der Paketquellen in den Abhängigkeiten der Programme untereinander stimmige Betriebsystem durcheinanderbringen können.

... LinuxMint Debian 2 Mate ... Dort wird nach einer Neuinstallation die Version Rawtherapee 4.2-1+deb8u1 angeboten.
Die Testing-Version von Debian bietet sogar Rawtherapee 4.2-4 +b1 an. Das bestätigt mich (wieder einmal :cool: ) in meiner Distributionswahl.

P.S.:
Wie steht es mit Meinungen - Pro / Contra - Darkroom / Rawtherapee?
 
escho

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Hab grad interessehalber mal nachgeschaut. Bei mir in openSUSE gibts die Version 4.2.868.
Edgar
 

sw-labor

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@escho
opensuse in der KDE Version ist für die Bildbearbeitung unter Linux sehr zu empfehlen da es von Haus aus schon viele Programme/Tools vorinstalliert.
Da gibt es für die Fotoverwaltung z.B. digikam
Wie du schon geschrieben hast kommt Rawtherapee auch aktuell zum Zug.
Über diese
https://software.opensuse.org/find
Seite kann man nach gewünschter Software suchen und bequem installieren.
Hier für Rawtherapee
https://software.opensuse.org/package/rawtherapee
 

sw-labor

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@L*A*B
Der Weg über die Synaptic-Paketverwaltung ist sicher die sicherste Wahl.
Doch ohne diesen Eintrag in der backports.list bekommt man z.B. unter LinuxMint Debian 2 Mate nur die
darktable Version 1.4.x angeboten.
Da hat sich über Monate unter LMDE 2 nichts getan.

Für den Austausch Pro oder Contra sollten wir vielleicht ein eigenen Thread aufmachen?
 
L*A*B

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@sw-labor:
Der Weg über die Synaptic-Paketverwaltung ist sicher die sicherste Wahl.
Doch ohne diesen Eintrag in der backports.list bekommt man z.B. unter LinuxMint Debian 2 Mate nur die
darktable Version 1.4.x angeboten.
Da hat sich über Monate unter LMDE 2 nichts getan.
Vielen Dank für diese interessanten Informationen.

Für den Austausch Pro oder Contra sollten wir vielleicht ein eigenen Thread aufmachen?
Stimmt. Hier wäre es eigentlich "Off-Topic".
Ich wollte auch nur eine kurze Beurteilung. Ich selbst verwende als Benutzer einer Sigma-Kamera für RAW-Dateien das für mich völlig ausreichende "Sigma Photo Pro". Ein Bildverwaltungsprogramm brauche ich nicht. Ich verwalte meine Photos mit simplen Ordnerstrukturen.
 
cicollus

cicollus

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@escho
opensuse in der KDE Version ist für die Bildbearbeitung unter Linux sehr zu empfehlen da es von Haus aus schon viele Programme/Tools vorinstalliert.
Da gibt es für die Fotoverwaltung z.B. digikam
Wie du schon geschrieben hast kommt Rawtherapee auch aktuell zum Zug.
...
Die Programme existieren für alle Linux-Distributionen, welche KDE anbieten.
Gimp ist dank Otto unter den *buntu's aktueller.

Erkläre doch mal, wie im Suse-KDE der Monitor mit Spyder kalibriert wird? Mir jedenfalls ist es nicht gelungen das KDE-Tool dafür zu finden und musste auf das Gnome-Teil ausweichen.
Unter Linux-Mint ist das KDE-Tool zur Kalibrierung unter Systemsteuerung/Hardware/Farbe zu finden :D
 

sw-labor

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@cicollus Zitat
"Erkläre doch mal, wie im Suse-KDE der Monitor mit Spyder kalibriert wird? Mir jedenfalls ist es nicht gelungen das KDE-Tool dafür zu finden und musste auf das Gnome-Teil ausweichen."

Es ist doch schon Jahrzehnte so das jede Distri ihre Stärken und Schwächen hat.
Bei dieser gibt es bessere Treiberuntstützung für das und bei einer anderen Distri für das.
Man findet selten alles passend in einer Version zusammen.
Zu fast allen großen Distris gibt es kompetente Foren, da werden auch knifflige Probleme besprochen und wenn möglich gelöst.
Daher ist es vielleicht ratsam wenn man sich für eine Distri festgelegt hat beim Neukauf eines PC/Notebook auf unterstützte Hardware zu achten.

Im übrigen bin ich Farbenblind, daher sw-labor ohne Spyder.:D

Spaß beiseite.
Der Hinweis zu opensuse hier und hier
http://www.bilderforum.de/t27552-p7-linux-statt-windows-10-a.html
in #200 ist als Anregung zu verstehen, mehr nicht.
Keine mir bekannte andere aktuelle Distri bündelt so viele Programme zur Bildbearbeitung in seiner Grundinstallation.
 
cicollus

cicollus

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Vor längerer Zeit hab ich mal einen kleinen Artikel ins Netz gestellt, wie ich das mache mit dem Kalibrieren. Ist aber auf mein Pantone Huey zugeschnitten:
http://linux-club.de/wiki/opensuse/Kalibrierung_und_Profilierung

Edgar
Ja, ich auch:
http://aed-dresden.de/wb/media/pdf/Kalibrierung_mit_ArgyllCMSLinuxMint_JE.pdf
aber inzwischen arbeitet man auch unter Linux etwas eleganter.

Keine mir bekannte andere aktuelle Distri bündelt so viele Programme zur Bildbearbeitung in seiner Grundinstallation.
Wieso denn? Sollen bei anderen Distributionen weniger Programme verfügbar sein? :confused:
 

sw-labor

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@cicollus
Mir ist derzeit keine andere KDE außer opensuse bekannt die eine solche Vielzahl an Bildbearbeitungs Programmen einsatzbereit nach einer Neuinstallation bereitstellt.

Das all diese Tools/Programme auch für andere KDE Distri bereitstehen ist wohl bekannt.

Hoffe ich konnte Dein Wieso? beantworten.
 
escho

escho

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In meinen Augen ist das Arbeiten mit dispalGUI ein sehr eleganter und vor allen Dingen auch einfacher Weg. Ich bin aber offen für Neues. Wenn du da Vorschäge hast, würd ich mich über den einen oder anderen Link freuen.

Edgar

edit:
Ich seh grad, seit Februar heißt das Programm DisplayCal. Mjuß mal wieder updaten...

Edgar
 

sw-labor

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So interessant wie dieses Thema auch ist so ist es aber mit diesen Threadtitel hier schon nicht mehr zu finden.

Ein neuer Thread zum Thema wäre sicher für viele andere Nutzer/Neueinsteiger von Interesse.

Danke
 
escho

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Da hab ich doch den Threadtitel tatsächlich etwas außer vor gelassen. Sorry! Ich mach mal ein neues Thema auf.

Edgar
 

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